"Denn dieser so einsam klingende WOLFE verfügt über eine gänzlich auf der DeVille-Wellenlänge liegende Eigenschaft, die der Musikexpress, nachdem der Rolling Stone DeVilles Debüt-Album 1977 gerade zum Album des Jahres auserkoren hatte, wie folgt beschreibt: „Seine Stimme ist rau, trocken, aufregend und dreckig, und in ihr schwingt die sinnliche Anmache, die uns Hörer zittern lässt.“ Ungelogen dürfte man einen ganz ähnlichen Satz zum Gesang und der stimmlichen Intensität von TITUS WOLFE schreiben..."
Thoralf Koß, musikreviews.de

"Your Name In The Clouds" besticht durch verträumte Melodien und hingebungsvollen Gesang. Titel wie dieser oder die Ballade "Where Roses Grow" können jederzeit mit Cover-Versionen wie Lowell Georges "Willin'" und den fast logischen DeVille-Songs "Heaven Stood Still" und "Angels Don't Lie" mithalten."
Gunther Matejka, Classic Rock, 10/2015

"Der Sänger und Akustikgitarrist klingt einfach unglaublich ungekünstelt, natürlich, authentisch."
Gitarre & Bass, 10/2015

"Was der Musiker auf Ho-Ho-Kus N.J. liefert, ist so weit weg von Fassade wie nur möglich. Ehrliche Songs, knarzende Stimme, die mal an Bob Dylan, mal an Willy DeVille erinnert. (...) Wunderbares Album, um sich der Melancholie des ausklingenden Sommers hinzugeben."
Rhein-Neckar-Zeitung, 17.09.2015

"Seine Stimme ist markant, birgt die typische Melancholie in sich, die schon Leuten wie Townes van Zandt, Tim Buckley oder Steve Earle zu Weltruhm verholfen hat. Ohne zu übertreiben kann behauptet werden, dass kaum ein anderer deutscher Songschreiber so typisch amerikanisch klingt wie Wolfe."
Die Rheinpfalz, 18.01.2016




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